Über ARVRZone.com

ARVRZone.com taucht tief in die virtuelle Welt ein. Wir schauen uns sowohl VR-Brillen, VR-Smartphone-Brillen als auch AR-Brillen an, mit denen du die Welt in 3D betrachtest. Dazu stellen wir Controller vor, mit denen du in der virtuellen Welt navigierst, und erklären, wie VR-Kameras funktionieren. Außerdem werfen wir einen Blick auf verfügbare Filme, Spiele und auch auf die Welt des VR Sex.

Virtuelle Realität

Virtuelle Realität ist eine künstliche Realität. Sobald du jedoch in sie eintauchst, kommt sie dir gar nicht mehr so vor: Du kannst dich in ihr ganz normal bewegen, mit ihr interagieren, sie 360 Grad um dich herum sehen und erleben, sprich: wie gewohnt in 3D. 3D, also dreidimensional, ist die Art, auf die wir alle die „echte“ Welt erleben: Wir sehen Objekte in Tiefenschärfe vor uns, wissen, wie weit sie entfernt sind, wir können uns um sie herum bewegen und sie von allen Seiten betrachten. Das war bisher in auf Bildschirmen abgebildeten Welten nur ansatzweise möglich. Jetzt aber drängen immer mehr Produkte auf den Markt, die weit über ein vereinzeltes VR-Erlebnis hinausgehen. Du kannst komplett in virtuelle Welten eintauchen, ob zum aktiven Gaming oder zum entspannenden Filme-Schauen. Wir stellen dir hier die besten Produkte jeder Kategorie vor.

VR-Brillen

Mit VR-Brillen tauchst du am tiefsten in virtuelle Welten ein. Meist sind diese Brillen etwas klobig und sehen Taucherbrillen recht ähnlich. Das kommt daher, dass du bei diesen Brillen ein Display vor der Nase hast, in etwa zehn Zentimeter Abstand vor deinen Augen. Auf diesem Display siehst du die virtuelle Welt. Du bist vollkommen von der „echten“ Welt abgeschottet; oft sorgen spezielle Lichtblenden dafür, dass sich kein Streulicht unter die VR-Brille verläuft und das virtuelle Erlebnis zunichte macht. In den Brillen sind typischerweise Positionsmesser eingebaut. Diese messen deine Kopfbewegungen sowie auch deine Bewegung im Raum und rechnen diese innerhalb von Millisekunden für die virtuelle Welt um. Schaust du nach oben, passt sich das Bild, das du auf dem Display siehst, entsprechend an: Du schaust auch dort nach oben. Deine Bewegungen in der „echten“ Welt entsprechen also deinen Bewegungen in der virtuellen Welt. Du kannst Objekte wie gewohnt von allen Seiten betrachten, um sie herumlaufen und je nach App auch mit ihnen agieren. Die Immersion – das Gefühl komplett abzutauchen – ist nahezu perfekt. Je besser die VR-Brille, um so besser das virtuelle Erlebnis. Displaygröße, Sichtfeld, Bildwiederholungsrate und Latenz spielen dabei eine ebenso große Rolle wie Tracking, verwendete Controller und Art der Navigation in der virtuellen Welt. Auch, ob die VR-Brille überhaupt bequem sitzt, ob sie kabellos oder kabelgebunden ist und nicht zuletzt mit welchen Spielen und Apps du sie nutzen kannst, sind weitere wichtige Punkte, die für oder gegen ein bestimmtes Modell sprechen. Wir untersuchen VR Brillen auf diese und weitere Kriterien hin, darunter die Oculus Rift, HTC Vive und Playstation VR, die Spitzenkandidaten der virtuellen Brillenwelt. Schau rein und lies dich schlau!

VR-Smartphone-Brillen

VR-Smartphone-Brillen sind VR-Brillen vom Prinzip her sehr ähnlich: Sie bilden die virtuelle Welt auf einem Display ab, dass dir mittels Brillengestell vor die Augen gesetzt wird. Der Unterschied jedoch ist, dass VR-Smartphone-Brillen dafür kein eigenes, eingebautes Display nutzen, sondern dass du dein Smartphone zum VR-Display umfunktionierst. Du schiebst das Smartphone in die dafür vorgesehene Halterung, lädst dir entsprechende Apps herunter, die das Umfunktionieren deines Phones zum VR-Display ermöglichen und legst los. Du kannst Spiele in 3D spielen, Filme anschauen, Apps nutzen – ganz wie auch bei den VR-Brillen mit hauseigenem Display. Zahlreiche Anwendungen stehen schon zur Verfügung, die dich in künstliche Welten entführen. Da VR-Smartphone-Brillen jedoch die Bewegungsmesser deines Smartphones statt in der VR-Brille integrierte Sensoren nutzen, um deine Bewegungen in der echten Welt zu messen und in die virtuelle Welt zu übertragen, musst du darauf achten, wie gut dein Smartphone das letztlich kann. Manche VR-Smartphone-Brillen funktionieren auch nur mit bestimmten Smartphone-Modellen. Hier gilt es aufzupassen – oder aufpassen zu lassen. Wir haben uns umgesehen und stellen dir die besten VR-Smartphone-Brillen detailliert vor. Etwa fünfzehn Modelle nehmen wir genauer unter die Lupe, vom Pappmodell Google Cardboard über die Allroundtalente Altergaze und Cmoar bis hin zur Samsung Gear.

AR-Brillen

AR-Brillen tun fast das Gegenteil wie VR-Brillen: Sie transportieren nicht dich in eine virtuelle Welt, sondern die virtuelle Welt zu dir. „AR“ steht für „augmented reality“, also erweiterte Realität. Die Welt, die du um dich herum siehst, wird überlagert von Einblendungen diverser Informationen. Die Anwendungsmöglichkeiten von AR sind entsprechend groß. Auch hier gibt es einfache Spiele, Filme und Apps für den Privatgebrauch, aber auch für eine kommerzielle Nutzung ist AR äußerst interessant. Im Bereich Bildung, Technik und Logistik gab es erste Anwendungstests, ebenso in Medizin und Architektur. Für dich als Privatnutzer ist aber wohl eher die Integration von AR in den Alltag spannend. Auch hier zeichnen sich vielfältigste Anwendungen ab. Manche AR-Brillen und ihre Apps lassen dich ein virtuelles Büro an beliebige Orte pinnen, per Augenzwinkern Kalendereinträge tätigen, Fotos schießen, skypen und vieles andere mehr. Andere konzentrieren sich auf Spiele und Unterhaltung: das Ansehen eines Filmes in 3D, räumliches Puzzeln, Spielen mit Menschen, die an einem ganz anderen Ort sind als du, durch AR-Technik aber doch virtuell direkt neben dir zu sein scheinen. Wir schauen uns all diese Möglichkeiten genauer an und stellen dir die vielversprechendsten besten AR-Brillen vor, z. B. die Microsoft HoloLensMagic Leap, Epson Moverio BT-200 oder Googles Project Aura.

VR Film

In Filme taucht man gerne ein und lässt sich auf einen Kurzausflug in fremde Welten mitnehmen. Mit der Option, Filme in 3D zu schauen, wird das noch mal um einiges spannender. Ein gut gemachter Film mit 360°-Rundumblick, gekoppelt mit der passenden VR-Brille, erlaubt es dir, dich nach Belieben im Film zu bewegen. So kannst du dich, wie auch im echten Leben, nach Dingen umsehen, ein Motorrad nicht nur seitlich an dir vorbei fahren sehen, sondern dich nach ihm umdrehen, es so lange beobachten, bis es am Horizont verschwunden ist. Du hast das Gefühl, wirklich in der Szenerie zu sein. Wir stellen dir hier Filme vor, die es bereits in 3D gibt, und schauen auch, mit welchen Plattformen und VR-Brillen sie kompatibel sind. Ebenso werfen wir einen Blick auf Apps, die es ermöglichen, herkömmliche Filme in 3D umzuwandeln. Wie gut sind diese Apps? Was kosten sie? Können sie wirklich jedem beliebigen Film einen Hauch virtuelle Realität verleihen? Und wie wäre es, wenn du einen Film nicht nur umwandeln sondern ihn komplett selbst erstellen könntest? Wir haben auch Kameras unter die Lupe genommen, mit denen du in 3D filmen kannst. Wie funktionieren solche Kameras? Welche Modelle gibt es? Was musst du beachten hinsichtlich Kompatibilität zu Plattformen und VR-Brillen? Lies dich schlau und erfahre mehr über bereits existierende VR Filme, über VR Apps für Filme und über VR Kameras.

VR Controller

Vom Sessel aus in virtuelle Welten eintauchen hört sich erst mal toll an, widerspricht aber dem Gefühl kompletter Immersion. In Spielen rennst du, jagst du, duckst dich, robbst und kriechst und siehst dies auch auf dem Bildschirm um dich herum, aber dein Körper meldet etwas ganz anderes: bequemes Sitzen im Sessel. Wenn du diesen Widerspruch aufheben willst und deinen ganzen Körper in die virtuelle Welt mitnehmen willst, sind Controller die Lösung. Grob unterscheidet man zwischen Hand- und Körpercontrollern, die z. B. Waffen simulieren bis hin zum gefühlten Rückstoß beim Schießen, und Laufbandcontrollern, die deine Beine mobil machen und dich durch VR laufen, rennen, jagen oder einfach nur gemächlich spazieren lassen. Wir stellen die verschiedenen Varianten vor, von STEM über Oculus Touch hin zu SpaceWalkerVR und Omnifinity Omnideck – die aktuellen Hand-, Körper- und Laufbandcontroller.

VR Sex

Dass auch der Rotlichtsektor VR entdeckt hat, verwundert nicht. Wir werfen einen kurzen Blick darauf, wie sich virtuelle Realität im Sex- und Porno-Bereich bemerkbar macht. So kannst du z. B. 3D-Welten besuchen, in 3D chatten und so das Gefühl haben, fast wirklich live vor Ort zu sein. Ebenso gibt es Pornos in Rundumsicht, statische, von allen Seiten betrachtbare Modelle oder den eher klassischen Film mit dir als gefühltem Hauptakteur. Auch von  noch so bizarr anmutenden Gerätschaften lassen wir uns nicht abschrecken und berichten tapfer darüber. Unter VR Sex erfährst du, wie die virtuelle Realität in den Porno- und Sex-Sektor Einzug hält.