Lost

Über Lost

Genre Animation
Kompatible Brillen Oculus Rift
Kompatible Plattformen Windows
Steuerung Controller
Preis K.A.
Lost wurde auf dem Sundance Film Festival 2015 vorgestellt. In dem Kurzfilm suchen sich eine Roboterhand und ihr Besitzer – eine charmante Idee. Lost wurde vom ehemaligen Pixar-Mitarbeiter Saschka Unseld gemacht und ist dementsprechend auch ein Animationsfilm. Animationen in 3D zu drehen ist um einiges einfacher als Filme in „echt“. Denn wenn du 3D drehst, musst du nicht nur aufwendige Technik nutzen, sondern auch wirklich alles im Auge behalten. Bisher störte es niemanden, wenn hinter der Kamera jemand unbefugt durchs Bild lief. In 3D aber stört das doch, denn da gibt es kein „hinter der Kamera“ mehr.

Besonderheiten zu Lost VR

Lost ist für einen ersten Versuch eines VR-Films schon recht interaktiv. Manche Charaktere im Film setzen sich erst dann in Bewegung, wenn du sie anschaust. „Übersiehst“ du also Figuren des Films, kann der Film recht kurz sein. Entdeckst du dagegen alle, animierst sie zum mitspielen und lässt dir auch Zeit, dich wirklich in allen Richtungen im Film umzusehen, ist Lost gut und gerne zehn Minuten lang. Das Story Studio-Team von Oculus hat damit spannende Variablen in den VR-Film eingebracht und gibt gleichzeitig einen Vorgeschmack auf zukünftige Werke.

Fazit – Lost

Lost klingt wie ein toller erster Versuch, einen echten VR-Film zu erstellen. Hier wird die Handlung von dem beeinflusst, was du selbst tust. Das stellt die Regisseure, Storyboarder, Cutter etc. natürlich vor einige Herausforderungen, die sie aber recht gut gemeistert haben.

Lost Erfahrungen

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